Entdecken und Erleben rund um den ehemaligen Diabas - Steinbruch

Spur der Steine

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Sukzession: vom Steinbruch zum Wald

Vor dem Steinbruchbetrieb wuchs hier Wald, und nach dem Ende des Abbaus wäre das Gelände allmählich wieder zum Wald geworden.

Allerdings wurde das Erhalten des Offenlandes zum Ziel der Renaturierung.

Die Niedersächsichen Landesforsten sehen es als ihre Aufgabe an, die Besonderheit dieses Biotops zu bewahren und die Nicht-Waldflächen zu pflegen.

An einigen Bereichen im Steinbruch sowie auf den ehemaligen Gesteinshalden beim Aussichtspunkt ist es spannend: dort darf sich der Wald seinen Wuchsraum zurückerobern.

Steinbruch 1986

Steinbruch 1986

Bis 1986 wurde im Wolfshäger Wald in großem Stil Diabasgestein abgebaut. Rund 25 Millionen Tonnen entnommenes Gestein haben eine über 30 Hektar große Folgefläche hinterlassen. Die Gebäude, Anlagen, Wege und Maschinen des Steinbruchs sind verschwunden und längst Geschichte.

Steinbruch 2018

Steinbruch 2018

Im heutigen Großbiotop beweisen uns die seltenen Tier- und Pflanzenarten wie Uhu, Geburtshelferkröte, Kreuzblümchen oder eine reichhaltige Libellenfauna, wie klein die Gegensätze zwischen Waldnatur und Steinbruchbetrieb geworden sind.
 

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